Basler Taekwondo-Kämpfer gewinnen Internationales Gold
16.03.2007
 

Zweimal Gold, dreimal Silber, einmal Bronze

Tuttlingen - Die Kim-Taekwondo Schule Basel errang am vergangenen Wochenende den ersten Platz in der Gesamtwertung des vierten internationalen Tuttlinger Taekwondo Turnier.
Ganz oben auf dem Podest stand der Nachwuchskämpfer Paco Cerletti in der Gewichtsklasse -63 Kg sowie Marco Parinello in der Elite Kategorie -67Kg.
Silbermedaillen gewannen Franco De Simone Elite -72 Kg, Christina Djakovic Elite Frauen -67 Kg. und Boris Djakovic Junioren -73 Kg. Linda Heiler erkämpfte Bronze für Basel.

Die Kim Taekwondo Schule Basel startete mit sieben Wettkämpfer an das 4. Tuttlinger Taekwondo Open. Die Kämpfer bereiteten sich unter der Leitung von Trainer Nuno Damaso intensiv auf die Saison vor. Tägliche Trainings bis zwei Stunden standen während Wochen auf dem Plan der Basler.
"Die Erwartungen liegen diese Saison besonders hoch! Tuttlingen ist das Auftakt-Turnier zu den grossen internationalen Meisterschaften. Eine optimale Vorbereitung ist unerlässlich." so Nuno Damaso.
Die Mühen lohnten sich:
Der Basler Nachwuchskämpfer Paco Cerletti setzte sich nach leichten Startschwierigkeiten in den Vorrunden im Finale souverän gegen seinen Gegner aus Freiburg mit 9:2 durch. Cerletti gewann sein erstes internationales Gold in der Gewichtsklasse -63 Kg. Als Schüler des Sportgymnasiums Bäumlihof bestätigte er mit seinem Sieg die Arbeit zur Nachwuchsförderung von Sandro Penta und des Kantons BS.
Marco Parinello stellte sich im Finale Elite -67Kg. unter Schmerzen, die er sich in den Vorrunden zuzog seinem Kontrahenten aus Österreich. Trotz Verletzung überzeugte Parinello mit mentaler Stärke und gewann das Finale durch Golden Point.
De Simone Franco musste sich nach gewonnenem Halbfinale gegen Griechenland im Finale Elite -72Kg. dem Lokalmatador geschlagen geben. Ein einziger Punkt trennte De Simone bei einem Stand von 6:7 am Ende von der Goldmedaille.
Boris Djakovic musste sich in der Kategorie Jugend -73Kg. ebenfalls mit einem undankbaren und umstrittenen zweiten Platz zufrieden geben. Ebenso seine Schwester Christina Djakovic Frauen -76Kg.
Linda Heiler verlor das Halbfinale gegen die Siegerin der Kategorie Frauen -67Kg.


Vevey 2006 - 2x Gold, 2x Silber 1x Bronze
26.06.2006
 

Kämpfer in Top-Form

Vevey - Einen maximalen Erfolg erzielte die Kim Taekwondo-Schule Basel am diesjährigen Riviera Cup in Vevey. Obwohl die Teilnehmer unter der Leitung von Nuno Damaso nur mit sechs Wettkämpfer starteten brachten sie fünf Goldmedaillen nach Basel.
Ganz oben auf dem Podest standen Franco De Simone und Paco Cerletti. Silber gab es für Boris Dijarcovic und Steve Heidolf. Juan Roja erreichte den dritten Platz.
Basel belegte den dritten Platz in der Gesammtwertung.

Das sechsköpfige Basler Team bereitete sich intensiv auf den diesjährigen Riviera Cup vor. Die Kinder trainierten bis zu viermal wöchentlich unter dem Schulleiter Nuno Damaso und Alhassan Ducoure. Gero Canta stieg als erster in den Ring. Beherzt erkämpfte er sich einen 2:1 Vorsprung wurde aber im Anschluss verletzungsbedingt vom weiteren Turnierverlauf unglücklich ausgeschieden.

Juan Rojas gelang ein spektakulärer Einzug ins Halbfinale. "Mein Ziel ist zu gewinnen" so Roja. Und mit dieser Einstellung trat er auch seinem Gegner aus Iverdon gegenüber. Das heisse Kopf an Kopf Rennen zwischen den beiden Kontrahenten dauerte drei Runden. Roja musste sich erst in einer zusätzlichen vierten Runde geschlagen geben.

Die Überraschung des Tages gelang Steve Heidolf. Seinen Halbfinal Gegner aus Biel dominierte er souverän. Für Coach Doucoure eine vorbildliche Leistung "Steve hörte mir gut zu und setzte meine Anweisungen sofort um. Im Final unterlag er nur knapp dem Lokalmatador aus Vevey.

Die Kategorie Jugend männlich wurde von den Baslern dominiert. Die Goldmedaillisten Paco Cerletti und Franco De Simone; beide verdienten sich bereits auf internationalem Parkett ihre Sporen, starteten als Favoriten ins Turnier.
Mit dem Druck gingen die beiden Basler gelassen um. Cerletti gewann das Finale vorzeitig gegen den Lokal Matador aus Vevey und stand ganz oben auf dem Podest. Etwas schwieriger hatte es De Simone der das Finale gegen seinen Club Kollegen Boris Dijarcovic bestritt. Dijarcovic blieb De Siomone nichts schuldig "Ich freue mich gegen einen so erfahrenen Kämpfer wie De Simone anzutreten!" so Dijarcovic. Immer wieder griff Dijarcovic mit harten Techniken an, musste sich aber der Erfahrung und dem Geschick De Simones schlussendlich beugen.

Die Basler Kim Taekwondo Schule gewann den dritten Platz in der Gesammtwertung hinter Riviera und Il-Gi. Getreu dem Motto
"Nur wer über sich selber Siegt ist der wahre Gewinner"
gratuliert die Schulleitung allen Kämpfern zu ihrer hervorragenden Leistung!


Taekwondo Dreiländerseminar 2004
28.10.2004
 

Quelle:BaZ

Der ausfürliche Text folgt noch.

Weitere Bilder zum Thema:Taekwondo Luzern


Schweizermeisterschaften-Poomsee 2004
05.10.2004
 

Quelle:taekwondo.ch

Der Taekwondo Club Chi Dok Che von Fischenthal/ZH unter der Leitung von Mathias Schüz hat die diesjährigen technischen Schweizermeisterschaften organisiert.
Dank dem Einsatz aller Beteiligter wurde der 12. September zum Erfolg. Wir danken allen Teilnehmern von nah und fern, ein spezieller Dank den Organisatoren.

L'école Taekwondo Chi Dok Che de Mathias Schüz, à Fischental/ZH, a organisé le championnat suisse de cette année.
Grâce à l'engagement de chacun, ce rendez-vous du 12 septembre fut un succès. Nos remerciements à toutes les personnes qui ont participés de près ou de loin à l'évènement et un merci tout particulier à l'école de Mathias.

Klassement nach Teams:
Le classement par équipe est le suivant:
1. Kim Taekwondo Biel/Bienne
2. Kim Taekwondo Basel/Bâle
3. Kim Taekwondo Lausanne/Lausanne

Die Einzelrangliste finden Sie hier.
Vous pouvez consulter les résultats individuels cliquez ici.


Artikel im Baslerstab
24.04.2002
 

Nationaler Nachwuchstag mit Doppelweltmeister Jang Hyuk

Doppelweltmeister Jang Hyuk unterrichtete zum ersten Mal in Basel

Allschwil – Die ganz Kleinen lernen von dem ganz Grossen. Der koreanische Doppelweltmeister im Taekwondo Jang Hyuk leitet am 27. April den ersten nationalen Nachwuchstag im Van der Merve Center Allschwil. Der Koreaner folgt somit der Einladung der Kim Taekwondo Schule Basel/Allschwil.

Auf Einladung des Basler Schulleiter Nuno Damâso kam der jüngste Weltmeister der Taekwondo-Geschichte nach Allschwil. Jang Hyuk, seines Zeichen Doppelweltmeister und Schweizer Nationaltrainer, zeigte den ganz kleinen den Weg der Waffenlosen Selbstverteidigung und olympischen Disziplin Taekwondo. Um 100 Kinder und Jugendliche aus der ganzen Schweiz nahmen an dem Event teil.

„Mit diesem super Ereignis möchte ich Basels Stellung als Taekwondo Hochburg ausbauen!“ kommentierte der Veranstalter Nuno Damâso nicht unbescheiden, denn die Kim Taekwondo Schule Basel holte bereits zahlreiche Schweizermeister sowie Internationale Titel nach Basel. „Vor allem aber soll das Training mit dem Weltmeister für die Kinder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden!“ berichtete Damâso. Deshalb fand am Anschluss an das Training (14.00 -16.00) eine Vorführung und Autogrammstunde mit dem Weltmeister statt. Interessierte konnten als Zuschauer am Training und der Vorführung teilnehmen.

Taekwondo – ein Sport für Kinder:

Taekwondo ist eine Koreanische Kunst der waffenlosen Selbstverteidigung. Neben dem kämpferischen Aspekt der Kunst formt Taekwondo auch den Charakter und das Verhalten seiner Betreiber. So wird viel Wert auf Höflichkeit, Bescheidenheit und Disziplin gelegt. Kinder lernen durch diesen Sport sich schwächeren Mensche gegenüber fair zu verhalten und ältere zu respektieren. Durch die Disziplin im Trainingsraum wird ihre Konzentrationsfähigkeit gestärkt und Selbstvertrauen aufgebaut. Schüchterne Kinder lernen sich zu behaupten, „hyperaktive“ ihre Kräfte zu kanalisieren. Zur Zeit betreiben ca. 40 Millionen Menschen auf der ganzen Welt Taekwondo.

Für weiter Auskünfte zur Veranstaltung und Unterricht:
Van der Merve Center Allschwil Tel.: 061 487 88 88

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Artikel im Baslerstab
04.04.2002
 

Basels Taekwondo Pionier

Der achtfache Schweizer Meister macht seine Leidenschaft zum Beruf.

«Mein Ziel ist es, Basel zur stärksten Taekwondo-Region der Schweiz zu machen. Das Potenzial ist da und die Motivation ist riesig.» Der dies sagt heisst Nuno Dâmaso, ist Leiter der zwei Kim Taekwondo-Schulen in Basel und Allschwil und seines Zeichens achtfacher Taekwondo-Schweizermeister, EM-Silber- und WM-Bronze-Medaillist.
Der in Biel wohnhafte Dâmaso ist total in den Sport vernarrt, den er seit 23 Jahren betreibt. «Faszinierend ist für mich vor allem die Kombination der alten, traditionellen Kampfkunst mit den neuen und modernen Elementen dieses seit Sydney 2000 olympischen Weltsports.»

Philosophie vermitteln

Als Ausbildner legt Dâmaso grossen Wert auf die Philosophie des Taekwondo. Der Athlet soll nebst den richtigen Techniken auch sein Benehmen, Selbstkontrolle und Konzentration trainieren. «Wenn mir Eltern sagen, dass ihre Kinder, seit sie bei uns regelmässig trainieren, in der Schule konzentrierter sind, ist dies eine schöne Bestätigung», schwärmt der gebürtige Portugiese.
Um diese Werte einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, eröffnete er vor kurzem eine zweite Schule, im Van der Merwe-Zentrum in Allschwil. Dieser Schritt war auch für ihn persönlich von Bedeutung, denn bis vor kurzem war er «nebenbei» noch zu hundert Prozent arbeitstätig. Doch nun will er sich ganz dem Taekwondo widmen und davon leben können, weshalb er mindestens vier bis fünf Trainingsstunden pro Tag geben muss. «Es war ein grosser Schritt, doch für mich geht damit ein Traum in Erfüllung.» In den letzten zehn Jahren war Dâmaso «nur» noch als Trainer tätig, bis er vor zwei Jahren in die noch relativ junge Taekwondo-Unterdisziplin «Formenlaufen» einstieg. Dabei handelt es sich um eine Art Kür, bei welcher der Athlet ohne Gegner eine Folge von traditionellen Angriffs- und Verteidigungsbewegungen vorführt.

Gold in Belgien

An den kürzlich ausgetragenen Internationalen Belgischen Formenmeisterschaften überzeugte Dâmaso mit seiner dynamischen Performance die Punktrichter derart, dass sie ihm die Goldmedaille zusprachen.
Im nächsten Jahr soll das Formenlaufen erstmals an einer WM ausgetragen werden. Und Dâmaso hegt auf seine «alten Tage» hin nochmals Ambitionen, möchte zum Abschluss und zur Krönung seiner Wettkampf-Karriere ein gutes Resultat erzielen. Und trifft seine «Theorie von der biologischen Uhr» zu, dann soll es auch klappen. «Denn», schmunzelt der 37-Jährige, «beim Formenlaufen spielt es keine Rolle, wenn man bereits etwas älter ist. Im Gegenteil, da verhält es sich wie beim Wein: Mit zunehmendem Alter werde ich stets besser...»
Remo Meister

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Us Open 2003 in Las Vegas
02.03.2002
 

Belgien, Goldmedaille für Bieler Formenläufer Nuno Dâmaso

1 Mal Gold, 1 Mal Silber und 1 Mal Bronze für die CH

Wellen (Belgien) – Nuno Damâso holte die Goldmedaille nach Biel. An den fünften Internationalen belgischen Formenmeisterschaft vom 2.3 02 im Taekwondo errang der Bieler Schulleiter in der Kategorie bis 42 Jahre den ersten Platz. Der Bieler Freddy Wütrich (+42 J) erreichte den zweiten Platz und Patrick Porqueddu (- 32 J) den dritten.

Wie beim Eiskunstlaufen: Eine weite Fläche, ein Formenläufer. Sieben Punktrichter lauern auf jeden kleinsten Fehler. Zehn Noten hat jeder Punktrichte in der Kartentasche. Eine gute Note beginnt bei Neun.

Seit Jahren misst sich die europäische Taekwondo-Elite an den internationalen Belgischen Meisterschaften. Der Bieler Nuno Damâso überzeugte die sieben Punktrichter mit einer bestechenden Kür. Mit 9,2 honorierten sie Damâsos erste Form Jitae. Perfekte Harmonie zwischen Kraft, Eleganz und Dynamik zeichneten seine Form (koreanisch Poomse) aus. Auch sein zweiter Durchgang bewerteten die Punktrichter mit 9,2. Damâso stand nun zusammen mit Deutschland, Dänemark, den führenden Ländern in Europa im Final. Ein heisses Kopf an Kopf rennen mit dem Dänen spornten Damâso zu Höchstleistungen an. Damâso: „ Ich wusste es wird eng, also habe ich alles auf eine Karte gesetzt und lief meine Abschlussform so risikovoll wie möglich.“ Das Risiko zahlte sich aus: Mit einem Zehntel Vorsprung und einer Gesamtwertung von 27.8 Punkten sicherte sich Damâso den ersten Platz auf dem Podest.

Der Bieler Freddy Wütrich gewann den zweiten Platz in der Kategorie Herren über 42 Jahren. Eindrucksvoll und präzise erkämpfte sich Wütrich unter dem coaching von Nuno Damâso die Silbermedaille. Auch die Bronzemedaille des Lausanner Patrick Porqueddu bezeugte das hohe Technische Niveau der Schweizer Athleten. Alle drei Athleten sind Schüler des Schweizer Taekwondo Pioniers Rene Bundeli.

Trainer und Athlet

Bereits im Kampf Mann gegen Mann erzielte Damâso eine Bronze Medaille an den Weltmeisterschaften. Seit zwei Jahren widmete sich der gebürtige Portugiese intensiv dem Formenlaufen. Als Schweizer Nationaltrainer unterrichtete er die Landes-Elite und nimmt selbst an internationalen Meisterschaften teil. Seit zehn Jahren leitet Nuno Damâso die Kim Taekwondo Schule Basel, welche etliche Schweizermeister im Freikampf und Formenlaufen hervorgebracht hat.

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Us Open 2003 in Las Vegas
19.02.2002
 

Kyorugi: Nuno Dâmaso gewinnt US-Open

Las Vegas- Sensationeller Erfolg für die Kim Taekwondo-Schule Basel. Der Basler Schulleiter Nuno Damaso gewann am 19.02. 2003 die zehnten US-Open in der "Ultra"-Kategorie (38-42 Jahre) im. Lukas Allemann erreichte das Viertelfinale.

1700 der Weltbesten Kämpfer aus über 30 Nationen wollten sich in Las Vegas an den 10. US-Open messen. Für die Schweiz traten vier Kämpfer an. Darunter zwei vertreter der Kim Taekwondo Schule Basel: Nuno Damaso und Lukas Allemann.

Nuno Damaso (WM-Bronze 88) trat nach einer 11 Jährigen Pause zurück in den Ring. Er startete in der Ultra-Kategorie bis 68 Kg. Im Halbfinale bezwang Damaso den erfahrenen Lokal-Matador Juan Perez. Mit technischer sowie konditioneller Überlegenheit gewann der Basler klar nach Punkten. Im Finale drehte Damaso richtig auf. Keine Chance liess er seinem Kontrahente Michel Deoung aus den USA. Mit gesprungenen Drehtritten zum Kopf, harten Körpertreffern und unbezwingbarem Siegeswille holte Damaso die Goldmedaille nach Basel.

Lukas Allemann kämpfte in der Gewichtsklasse bis 58 Kg. Nach drei gewonnen Kämpfen musste er sich im Viertelfinale dem späteren Finalisten aus Mexico geschlagen geben.

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